naturwind - weil jedes projekt einzigartig ist

naturwind realisiert seit über einem Jahrzehnt Windenergieprojekte in Norddeutschland und berät und begleitet von der >>Standortprüfung für einen Windpark, über die >>Flächensicherung, die >>Kommunikation vor Ort und die >>Schaffung eines Eignungsgebietes bis hin zum >>Genehmigungsverfahren sowie >>Bau & Netzanschluss.
Bei der Windparkplanung legen wir besonderes Augenmerk auf eine naturverträgliche, wirtschaftliche und soziale Entwicklung. Dabei achten wir darauf, dass ein Teil des Gewinns aus einem Windpark neben der >>Teilhabe für Grundstückseigentümer über eine >>Beteiligung für Gemeinden und/oder eine >>Beteiligung für Bürger den Menschen vor Ort und der Region zu Gute kommt. 
Unterschiedliche Herausforderungen zu meistern und individuelle Lösungen im Sinne aller Beteiligten beim Bau von Windrädern zu finden, ist eine anspruchsvolle Aufgabe, der wir uns gerne stellen. Dies gelingt naturwind mit viel Erfahrung, Kompetenz und den richtigen Partnern. 
 

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"CarSharing elektrisch" in der Schweriner Schelfstadt

Die naturwind Schwerin GmbH stellt in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für regionale Teilhabe und Klimaschutz (gtk) für die Schweriner Schelfstadt ein CarSharing-Fahrzeug bereit. Die Idee dahinter: Mehrere Menschen teilen sich ein Auto statt es zu besitzen. Dadurch werden Ressourcen geschont. Gleichzeit kann CarSharing zur Entlastung des innerstädtischen Verkehrs, insbesondere der Parkplatzsituation, beitragen. Die gtk stellt für das CarSharing-Projekt einen rein elektrisch betriebenen Pkw mit einer Reichweite von 200 bis 350 Kilometern zur Verfügung. Mit dem Stadtteilflitzer können Menschen umweltfreundlich und flott unterwegs sein. Das CarSharing-Angebot kann sowohl von Privatpersonen als auch Unternehmen genutzt werden. Mehr Informationen zu Preisen, Anmeldung und Buchung gibt es im Internet unter www.gtk-mobil.de.
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naturwind fährt klimaneutral mit MoorFutures

Mit dem Kauf von MoorFutures kompensiert naturwind freiwillig die mit dem eigenen Fuhrpark entstehenden jährlichen CO2-Emissionen. Die Einnahmen aus MoorFutures werden verwendet, um Moore wieder zu vernässen. Moore sind große Kohlenstoffspeicher. Werden Moore entwässert, wird durch oxidative Prozesse CO2 emittiert. Die Wiedervernässung vermindert den Treibhausgasausstoß erheblich. Das Besondere: Mit MoorFutures werden regionale Wiedervernässungsprojekte gefördert. Aktuell kompensiert naturwind mit der Wiedervernässung des Polders Klieve im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. MoorFutures gibt es in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Schleswig-Holstein. Mehr Informationen unter www.moorfutures.de.